Anwendung & Dosierung
So einfach setzen Sie Prozesskohle ein
Klar definierte Dosierung, sichere Einbringung, gleichmäßige Verteilung. Einmalige Zugabe, langfristig wirksam.
Empfohlene Dosierung
1–5 g/L Fermentervolumen (entspricht 1–5 kg/m³). Starten Sie mit 1–2 g/L und passen Sie nach Gasmessung an. Bei eiweißreichen oder abfallbasierten Substraten können höhere Dosierungen sinnvoll sein. Die optimale Menge hängt von Substratmix, Anlagenleistung und Zielsetzung ab.
Einmalige Zugabe – langfristig wirksam
Die Prozesskohle wird einmalig direkt in den Hauptfermenter eingebracht oder mit dem Substrat gemischt. BigBags können direkt in den Fermenter entleert werden. Die Kohle bleibt im System und wirkt langfristig. Wir unterstützen die optimale Einmischung für homogene Verteilung. Kontinuierliche Nachdosierung ist in der Regel nicht erforderlich.
Feinheitsgrad: 0–10 mm
Warum ist Feinheit so wichtig? Je feiner die Kohle, desto größer die spezifische Oberfläche und damit die Adsorptionskapazität. Fein gemahlene Kohle (0–10 mm) bietet maximale Kontaktfläche für Mikroorganismen und optimale Bindung von Hemmstoffen. Größere Partikel reduzieren die Effektivität erheblich.
Wichtig: Nur EBC-zertifizierte Kohle einsetzen
Verwenden Sie ausschließlich EBC AgroBio-zertifizierte Pflanzenkohle. Nicht zertifizierte Kohle kann Schwermetalle, PAK oder andere Schadstoffe enthalten, die den Gärprozess hemmen oder ins Digestat gelangen.
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